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Anschluss Tips

Regler Anschluss:

Elektronische Regler sollten immer nur durch angelötete Kontakte angeschlossen werden.

(Wir haben schon Regler zur Reparatur erhallten die mit Lüsterklemmen angeschlossen waren! und leider auch kaputt.)

Die verwendeten Stecker und Buchsen sollten qualitativ hochwertige (mit niedrigen Übergangswiderstand) sein. Üblich sind sog. Goldkontakte die man in Modellbaufachhandel beziehen sollte weil nur da diese hohen Ströme in dieser Anschlussart verwendung finden und die Modellbauer wissen bescheid.
Die Goldkontaktflächen sollten nie mit blossen Fingern angefasst werden. Das Fett von den Fingern erhöht den Übergangswiderstand sofort um das Mehrfache. Wegputzen kan mann diesen Fettfilm nur mit speziellen Entfetter. (Elektronikhandel Spray ohne Schmierschutz!!).

Alle suchen nach den besten Zellen. Gute Antriebe ohne Verluste gleichen vieles aus.

Qualität der kontakte kann man auch mit "normalen" Messgerät (Voltmeter) überprüfen. Machen Sie sich Testschaltung mit kontinuierlicher starken Last (Starterakku und paar Autolampen) und messen Sie den Spannungsabfall vor und nach der Verbindung. So kann man schnell Spreu von Weizen trennen.

Die Regler sollten an der Motorseite Buchsen angelötet bekommen. Das vermeidet Kurzschlüsse.
Die Regler sollten an der Motorseite nie festverlötet sein. Sondern durch trennbare Steckverbindungen angeschlossen werden.

Beim Absturz reissen die Zuleitungen gerne ein paar Leistungstransistoren oder Leitungen von der Platine mit. Solche sind dann von der Garantie weg. Später mache ich ein paar kuriose Fotos-:)

Zuleitungen:

Verwenden Sie flexible Leitungen mit genügend Querschnitt.
Silikonleitungen sind üblich obwohl sie nicht die besten mechanichen Eigenschaften haben.(Einriss)

Maximale Länge der Zuleitungen akkuseitig:

Die Länge sollte 20cm nicht bedeutend überschreiten.

Für längere Zuleitungen die bei manchen Konstruktionen unvermeidlich sind (z.B größere Nurflügler etc.) muss man die techniche Schwierigkeit die eine schnellgepulste Stromabnahme darstellt mit Kondensatoren lösen. Bitte aber mit Vorsicht nur superschnelladefähige Hardware einsetzen weil sonst normale (aus dem Elektronikfachhandel) Kondensatoren extremen Überhitzung unterliegen und platzen können.

Solche schnellladefähige Kondensatoren (original Lieferungen von Jeti model) können bei uns erworben werden.
Diese Kondensatoren müssen je ca. 20cm an der Zuleitung zwischen Batterie und Regler in richtiger Polarität angelötet werden.
Wenn Sie Fragen zur Lösung haben, schreiben Sie uns wir beraten Sie gerne.

Akkuseitig:

Immer Verpolungssichere Anordnung.
Machen Sie sich ein System. Z.B. an den Minuspol immer Buchse anlöten und an den Pluspol Stecker. Das vermindert die Verpolungsgefahr nachhaltig. Beim Regler demensprechend umgekehrt. Und kaskadierbar ist es auch noch. (2+2 oder 2+3 Lipos z.B. zur Antriebermittlung ideal).

Akkulage:

Akku sollte immer an sog. Akkurutsche die schräg am Antrieb und Regler vorbeileitet befestigt werden. Im Absturzfall rutscht so der Akku aus dem Modell ohne den Rest in Mitleidenschaft zu ziehen. Auch die besten Modellflieger haben ab un zu ein Absturz.

Anschalten:

Akkus an Regler sollten immer zügig und ohne Funkenbildung angeschlossen werden. Längeres zittriges Anschalten mit Funkenbildung schiesst die Halbleiter im Regler gerne ab. (Fabrikat unabhängig). Und wer mag schon Garantiesendungen wenn es vermeidbar ist?.

Trennung:

Beim Transport und bei Nichtbenutzung immer ein Stückt (Silikonschlauch hat sich bewährt) Isolierung an den akkuseitig freien Kontakt aufziehen. Verhindert Kuzschluss und Brandgefahr.

Lipo Akkus und Regler mit BEC

Ich möchte hier erwähnen dass bei den Reglern mit integrierten Ein/Aus Schalter auch nach der Ausschaltung ein kleiner Strom fliesst. Das macht die Lipo Akkus, die im Modell geblieben sind übers Wochenende, 100% hin. Unwiederbringlich.

Deswegen lassen wir auch BEC Regler als "R" Version ohne Ein/Aus Schalter für uns/Sie produzieren. Diese geben der Vergesslichkeit keine Chance.

Die sicherste Methode ist immer den Akku nach dem Flug von der Antriebseinheit zu trennen.

jd


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